Der zweite Wein kommt aus Königsbach, genauer aus dem Ölberg (dem Teil, der als VDP.Erste Lage klassifiziert ist, nicht dem GG-Teil). Hier wurzeln alte Reben von 40–50 Jahren in kalkhaltigen, verwitterten Buntsandstein, die sehr geringe Erträge bringen. Der daraus entstandene Ortsriesling wirkt im Vergleich zum Gönnheimer vielschichtiger und ernster: etwas dunkler in der Frucht, reifer, kräutriger und mit kräftigem Mundgefühl. Mit etwas Luft kommt der charmante Charakter der Mittelhaardt durch. Reifes Steinobst, viel Power und minimal etwas Schmelz.
Handgelesen, spontanvergoren und im Frühling nach dem BSA geschwefelt. Der Königsbacher Riesling wurde im gebrauchten Barrique ausgebaut.
Von dieser Edition wurden nur 800 Flaschen abgefüllt.
Handgelesen, spontanvergoren und im Frühling nach dem BSA geschwefelt. Der Königsbacher Riesling wurde im gebrauchten Barrique ausgebaut.
Von dieser Edition wurden nur 800 Flaschen abgefüllt.